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Kleingärten waren, vor allem nach dem Kriegsende 1945 bis März 1950, für viele Menschen in unserem Land oftmals die einzige Möglichkeit frisches Gemüse und Obst anzupflanzen das sonst nur noch auf dem Schwarzmarkt oder über Lebensmittelzuteilung zu erhalten war. Um die Ernährungssituation der Bevölkerung sicher zu stellen haben viele Kommunen, mit Genehmigung der Besatzungsmächte, schon damals damit begonnen freie Flächen zur Kleingartennutzung bereit zu stellen.

Inzwischen hat der Kleingarten in unserem Lebensraum seinen Platz behauptet und der Gesetzgeber hat die wesentlichen, damit zusammenhängenden Aktivitäten im Bundeskleingartengesetz geregelt.

In der heutigen Zeit verbringen wir im Kleingarten unsere Freizeit, genießen die Früchte unserer gärtnerischen Tätigkeit und erfreuen uns an kleinen Naturwundern in unserem Garten, während die Sicherung der Nahrungsmittel gänzlich in den Hintergrund getreten ist.

Kleingartengesetz
Schon 1864 entstand in Leipzig die erste Kleingartenanlage